Der Mensch kann wochenlang ohne Essen auskommen, tagelang ohne Trinken, doch nur wenige Minuten ohne Sauerstoff. Ausreichender Sauerstoff ist lebenswichtig und eine Grundvoraussetzung für Gesundheit und Leistungskraft bis ins hohe Alter

 

Was bedeutet Sauerstoff-Mehrschritt-Anwendung?

 

Sauerstoff-Mehrschritt-Anwendungen beruhen auf Erkenntnissen des Dresdner Physikers Prof. Manfred von Ardenne (1907 - 1997). Er konnte nachweisen,
dass tägliche Sauerstoff-Inhalationen, die über einen bestimmten Zeitraum durchgeführt werden, die Sauerstoffversorgung der Gewebe verbessern und die Zellfunktion optimieren.

Haupteffekt dabei ist die Verbesserung des zuvor verringerten Blutflusses in den kleinsten Blutgefäßen (Kapillaren), die auch nach Beendigung der Sauerstoff-Inhalationen längere Zeit (Wochen, Monate) anhalten kann.

 

 

 

 

Drei gleichermaßen für den Anwendungserfolg wichtige Teilschritte unterscheiden die
Sauerstoff-Mehrschritt-Anwendungen nach Prof. von Ardenne von anderen Sauerstoff-Inhalationen.

 

1.Schritt: Vitalstoffoptimierung

 

Die Gabe von Vitalstoffen soll die Sauerstoff-Aufnahme- und Verwertungsmöglichkeit in den Körperzellen erhöhen. Besonders wichtig sind natürliche Sauerstoff- bzw. Energie-Aktivatoren (enthalten in den OXICUR PLUS-Trinkampullen).
Ausgewählte Vitalstoffe (Vitamine C und E, Betacarotin, Zink) gewährleisten eine gesundheitlich optimale Sauerstoff-Verwertung in den Körperzellen.

 

2.Schritt: Sauerstoff-Inhalation

 

Einatmen (Inhalation) eines sauerstoffangereicherten Luftgemisches (90% O2). Der 90%ige Sauerstoff wird durch OXICUR-Sauerstoff-Konzentratoren bereitgestellt, die hochprozentigen Sauerstoff aus der
Umgebungsluft gewinnen. Die Sauerstoffmenge (Flow) beträgt im Mittel ca. 4 Liter Sauerstoff (O2) pro Minute.
Der 90%ige Sauerstoffanteil kann durch ein Spezialgerät (Ionisator) zusätzlich aktiviert (ionisiert) werden.

 

3.Schritt: Durchblutungsförderung

 

Verbesserung der Durchblutung des Gesamtorganismus durch Bewegungsübungen.
Diese Übungen berücksichtigen Alter und körperlichen Zustand des Anwenders.
Die Anregung der Hirndurchblutung geschieht durch geistige Tätigkeiten (z. B. Lesen, Aufgaben lösen).
Je konsequenter die Einzelschritte durchgeführt werden, desto besser ist der Gesamterfolg.

 

 

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